Die Olivensorten
Die "Tafelolive"
In jüngster Zeit wurden mehr als 300 verschiedene Olivensorten erfasst.
Für den Verzehr ist die offizielle Begriffserklärung die sogenannte „Tafel-Olive“.
Öl-Oliven sind grundsätzlich nicht essbar. Mögliche Verfahren können mittels Beimischung, z.B. Bicarbonat zum Rohverzehr geeignet werden, sind jedoch in europäischen Ländern nicht gängig.
Ob Mit kleinen, grossen, grünen oder schwarzen Oliven. Es ist ein Genuss, da Ihr Aroma den meisten Gaumen entsprechen. Diese Oliven werden oftmals in Olivenöl, Essig oder in Kombinationen mit Peperoni oder anderen Gemüse-Zutaten zubereitet.
Die Eigenschaften:
-niedrigerer Ölgehalt
-höherer Anteil an Fruchtfleisch
-Durch die Verarbeitung von Bitterkeit und Gärung entsteht der Bitterstoff (Oleuropein).
- Sie sind ästhetisch ansprechend, optisch attraktiver.
gängige sorten:
Beispiele der Olivensorten: „Ascolana Tenera“ und Bella di Cerignola“
Oliven für die Ölgewinnung
Daten und Fakten:
- Weltweit sind über 1300 Olivensorten bekannt
- Italien besitzt über 600 Sorten, welche für die ölverarbeitung geeignet sind, gefolgt von Spanien und Griechenland und ist somit das Weltführende Land der Olivenöl-Produktion.
Wichtig: Nicht alles Olivensorte deren für die ölgewinnung bestimmt sind erreichen die wichtigen inhaltsstoffe welches man als "extra natives olivenöl" bezeichnen darf.
-National ist Apulien der grösste Ölproduzent welches dazu die höchste ölqualität mit dem aufwändigsten Produktionsprozess betreibt.
jede Sorte besitzt ihren namen:
Ob "Peranzana", "Coratina", "Leccino", "Nocellara" oder "Moraiolo."
Jede Sorte besitzt ihr eigenes genetisches Erbe und wird seit jahrhunderten an das jeweilige mikroklima und deren böden angebaut.
Qualität und Testsieger:
Als Extra-natives olivenöl mit den besten sensorisch - chemischen eigenschanften, werden in apulien durch mechanisch-traditionelle Verfahren angebaut:
-Peranzana
-Coratina
-Leccino
Diese einzigartige Pflanzen besitzen die meisten Polyphenole und organoleptischen Eigenschaften. Sie wirken antioxidativ, entzündungshemmend und schützen Pflanzen vor Fressfeinden Ungeziefer, während sie beim Menschen die Herz-Kreislauf-Gesundheit fördern und Krankheitsrisiken mindern.
Alle BEgriffserklärungen erfahren sie in der rubrik "Oliopedia"